Ausgabe Juli/August 2026

 

30. April 1945: Adolf Hitler in Nußdorf am Inn?: Der 30. April 1945 gilt als der Tag, an dem Adolf Hitler im Führerbunker der Reichskanzlei Selbstmord beging. Ein US-Veteran teilte diese Auffassung keineswegs.

 

Die späte Demütigung der Geschichtsschreibung: Wie ein Gespräch mit Thomas Mehner meine programmierte Gewissheit erodieren ließ: Die etablierten Darstellungen zur Entwicklung der Atombombe weisen Widersprüche und Seltsamkeiten auf – weshalb sie mit Recht zu hinterfragen sind.

 

Haben die US-Amerikaner abgestürzte Flugobjekte der Dritten Macht geborgen?:Spätestens die in den zurückliegenden 5 Jahren offiziell bekannt gegebenen Informationen seitens US-amerikanischer Stellen zum UFO-/UAP-Thema lassen dieser Frage eine gewisse Relevanz zukommen, da die oft vorgebrachte extraterrestrische Hypothese unwahrscheinlich ist.

 

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Es wird Zeit, Licht ins Dunkel zu bringen!

Unter Verschluss … liegen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch unzählige Dokumente, die die Alliierten nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches erbeutet haben. 

Was versuchen die Siegermächte USA, Russland, Großbritannien und Frankreich bis heute geheim zu halten und vor allem warum? Was ist dran an den Gerüchten, denen zufolge die Atombomben, die auf Japan fielen, in Wirklichkeit deutsche Beutebomben gewesen seien? 

War die deutsche Atomforschung, entgegen der offiziellen Geschichtsschreibung, der amerikanischen weit voraus? Welche Rolle spielte dabei Hitlers Geheimwaffenchef SS-Obergruppen-führer Dr. Ing. Hans Kammler? Wie weit war die Entwicklung der Interkontinentalrakete A-9/A-10 bereits fortgeschritten? Was ereignete sich im »Schutz- und Trutzgau« Thüringen während der letzten Jahre des Krieges? Welche Geheimnisse birgt das Jonastal? Weshalb besetzten die Amerikaner als Erste dieses Gebiet, obwohl es als Besatzungszone den Russen vorbehalten war? Warum verpflichtete sich Deutschland gleich zweimal vertraglich gegenüber den Siegermächten, deren einseitige Geschichtsschreibung zu übernehmen?

Über die Autoren

Thomas Mehner und Edgar Mayer liefern Ihnen hier zusammen mit einem kleinen, aber feinen Team an hochqualifizierten investigativen Historikern exklusive Rechercheergebnisse, die Sie weder in Büchern und schon gar nicht im Internet finden werden. Sie forschen für Sie in internationalen Archiven und Bibliotheken, befragen Zeugen, sichten Dokumente und durchsuchen geheime unterirdische Anlagen, von denen viele bis heute nicht wussten, dass es sie überhaupt gibt.

Der 2-monatlich erscheinende Informationsdienst UNTER VERSCHLUSS beleuchtet alle Aspekte der deutschen Geheimwaffen- und Hochtechnologieprojekte.

 
Nächste Ausgabe (September/Oktober) erhältlich ab Dienstag 02.09.2025

Aktuelle Ausgaben

Ausgabe Juli/August 2026

 

30. April 1945: Adolf Hitler in Nußdorf am Inn?: Der 30. April 1945 gilt als der Tag, an dem Adolf Hitler im Führerbunker der Reichskanzlei Selbstmord beging. Ein US-Veteran teilte diese Auffassung keineswegs.

 

Die späte Demütigung der Geschichtsschreibung: Wie ein Gespräch mit Thomas Mehner meine programmierte Gewissheit erodieren ließ: Die etablierten Darstellungen zur Entwicklung der Atombombe weisen Widersprüche und Seltsamkeiten auf – weshalb sie mit Recht zu hinterfragen sind.

 

Haben die US-Amerikaner abgestürzte Flugobjekte der Dritten Macht geborgen?:Spätestens die in den zurückliegenden 5 Jahren offiziell bekannt gegebenen Informationen seitens US-amerikanischer Stellen zum UFO-/UAP-Thema lassen dieser Frage eine gewisse Relevanz zukommen, da die oft vorgebrachte extraterrestrische Hypothese unwahrscheinlich ist.

 

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Sonderausgabe 1/2026

 

Der Rötberg und seine Geheimnisse: Thüringen als nationalsozialistischer »Schutz- und Trutzgau« ist in seiner Bedeutung bis heute nicht verstanden worden. Vor Jahren ereignete sich in Schmalkalden ein Erdfall, der zu Nachforschungen Anlass gab und in der Folge Hinweise lieferte, wonach zum Beispiel unter dem dortigen Rötberg noch Anlagen existieren, über die man seit 1945 kaum mehr gesprochen hat.

 

Das Vorauswissen zweier Journalisten zur deutschen Atombombe: Bis heute hält sich hartnäckig die falsche Behauptung, die in der Endphase des Zweiten Weltkrieges von deutscher Seite angekündigten neuen Vergeltungswaffen seien nur Erfindungen Goebbel’scher Propaganda gewesen. Zwei Personen, die diese Behauptung ad absurdum führten und über ein bemerkenswertes Vorauswissen verfügten, waren Hans Schwarz van Berk und Joachim Fernau.

 

Remote Viewing als Alternative zur Lokalisierung von Anlagen im Untergrund? Neben den klassischen Methoden zur Auffindung von unter der Erde liegenden geheimen Anlagen – wie Zeugenaussagen, Dokumente, die Auswertung von Luft- und Satellitenbildern sowie Georadaruntersuchungen – bietet sich möglicherweise noch eine andere, ungewöhnliche Option an.

 

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Unter Verschluss Ausgabe Mai/Juni 2026

 

Mehr als ein Editorial: »Die Hölle ist leer. Und alle Teufel sind hier!«: Irans unterirdische Anlagen lassen bestimmte Parallelen zu dem vermuten, was einst im Deutschen Reich geplant und umgesetzt wurde. Gibt es eine Verbindung?.

 

500 Meter tief .: m Umfeld der heutigen Landeshauptstadt Erfurt wurden bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges Untertageanlagen in bis zu 500 Metern Tiefe installiert. Nach dem Krieg versuchten die Russen, in diese einzudringen und das dort Vorhandene zu bergen.

 

Achtung! – Fertig! – Zünden! Emil Klein und die RADgUM-Tests: SS-Oberführer Emil Klein, der nach dem Krieg beinahe 2 Jahrzehnte in tschechoslowakischer Haft saß, nahm an Versuchen mit dem Supersprengstoff RADgUM teil. Ein aus seiner Feder stammender Brief gibt darüber Auskunft.

 

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Unter Verschluss Ausgabe März/April 2026

Ausgabe Nr. 2 März/April 2026

 

Statt eines Editorials: Betrachtungen zu Umbrüchen, Imperatoren, der heimlichen Suche nach NS-Einlagerungen und Rätseln der Vorzeit: Die Nachkriegsordnung zerfällt – und das, was über Jahrzehnte hinweg stabil erschien, gerät ins Wanken. Dieser Prozess hat aber auch etwas Gutes: Er bietet die Möglichkeit, viele Aspekte der Geschichte neu zu betrachten.

 

Die Suche nach dem bisher nicht Gefundenen: Die Fahndung nach speziellen NS-Hinterlassenschaften läuft bis heute

 

Die Nomenklatur der deutschen Geheimwaffen: Was verbarg sich hinter den V-Bezeichnungen?

 

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