Ausgabe November/Dezember 2026

 

Neue Belege für den deutschen Ursprung des UFO-Phänomens: Die Diskussionen um die Frage, was sich hinter dem UFO-/UAP-Thema wirklich verbirgt, entwickelt mitunter paradoxe Züge. Dabei gibt es, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges beginnend und bis heute anhaltend, durchaus stichhaltige Hinweise auf eine irdische (deutsche) Herkunft dieser ungewöhnlichen Erscheinungen. Unter anderem äußerte sich kein Geringerer als Hermann Oberth hierzu, indem er erklärte, »dass fliegende Untertassen konstruierbar sind«. Und er fügte hinzu: »Es ist kein Geheimnis mehr , dass seit den letzten Kriegsmonaten ein radioaktiver Stoff von ungeheurer Strahlungskraft bekannt ist. Der Rückstoß dieses Stoffes reicht aus, um einen Flugkörper, dessen Unterseite mit einer dünnen Schicht dieses Metalls belegt ist, in die Höhe zu treiben. Aus Zweckmäßigkeitsgründen wird man diesen Flugkörper in der Form einer platten runden Scheibe konstruieren und sie dabei so anlegen, dass sich der Körper möglichst rasch um seinen Mittelpunkt dreht.«

 

Tschechischer Archivfund: Bericht »Versuche und Erkenntnisse zur Konstruktion der Atombombe in Deutschland«: Der zweite Teil des Artikels schließt die Vorstellung des tschechischen Berichts ab und konzentriert sich hierbei auf einige dem Geheimdienstreport beigefügte Zeichnungen.

 

 

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Es wird Zeit, Licht ins Dunkel zu bringen!

Unter Verschluss … liegen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch unzählige Dokumente, die die Alliierten nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches erbeutet haben. 

Was versuchen die Siegermächte USA, Russland, Großbritannien und Frankreich bis heute geheim zu halten und vor allem warum? Was ist dran an den Gerüchten, denen zufolge die Atombomben, die auf Japan fielen, in Wirklichkeit deutsche Beutebomben gewesen seien? 

War die deutsche Atomforschung, entgegen der offiziellen Geschichtsschreibung, der amerikanischen weit voraus? Welche Rolle spielte dabei Hitlers Geheimwaffenchef SS-Obergruppen-führer Dr. Ing. Hans Kammler? Wie weit war die Entwicklung der Interkontinentalrakete A-9/A-10 bereits fortgeschritten? Was ereignete sich im »Schutz- und Trutzgau« Thüringen während der letzten Jahre des Krieges? Welche Geheimnisse birgt das Jonastal? Weshalb besetzten die Amerikaner als Erste dieses Gebiet, obwohl es als Besatzungszone den Russen vorbehalten war? Warum verpflichtete sich Deutschland gleich zweimal vertraglich gegenüber den Siegermächten, deren einseitige Geschichtsschreibung zu übernehmen?

Über die Autoren

Thomas Mehner und Edgar Mayer liefern Ihnen hier zusammen mit einem kleinen, aber feinen Team an hochqualifizierten investigativen Historikern exklusive Rechercheergebnisse, die Sie weder in Büchern und schon gar nicht im Internet finden werden. Sie forschen für Sie in internationalen Archiven und Bibliotheken, befragen Zeugen, sichten Dokumente und durchsuchen geheime unterirdische Anlagen, von denen viele bis heute nicht wussten, dass es sie überhaupt gibt.

Der 2-monatlich erscheinende Informationsdienst UNTER VERSCHLUSS beleuchtet alle Aspekte der deutschen Geheimwaffen- und Hochtechnologieprojekte.

 
Nächste Ausgabe (September/Oktober) erhältlich ab Dienstag 02.09.2025

Aktuelle Ausgaben

Sonderausgabe 2/2026

 

Hitlers geheimes Notizbuch: Schtonk oder Stasi?: Verschollene Dokumente, brisante Spuren: Entdecken Sie die Hintergründe.

 

Die Spur zu Paula Hitler und Maria »Mitzi« Reiter:Welche Verbindung hatten die beiden Frauen zu den geheimnisvollen Dokumenten und welche Hinweise liefern sie zur Herkunft des Konvoluts?

 

Julius Schaub und Hitlers private Unterlagen:

Julius Schaub und Hitlers private Unterlagen: In den letzten Kriegstagen erhielt Hitlers engster Vertrauter einen brisanten Auftrag. Was geschah mit den persönlichen Dokumenten aus Hitlers Tresoren?

 

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Ausgabe November/Dezember 2026

 

Neue Belege für den deutschen Ursprung des UFO-Phänomens: Die Diskussionen um die Frage, was sich hinter dem UFO-/UAP-Thema wirklich verbirgt, entwickelt mitunter paradoxe Züge. Dabei gibt es, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges beginnend und bis heute anhaltend, durchaus stichhaltige Hinweise auf eine irdische (deutsche) Herkunft dieser ungewöhnlichen Erscheinungen. Unter anderem äußerte sich kein Geringerer als Hermann Oberth hierzu, indem er erklärte, »dass fliegende Untertassen konstruierbar sind«. Und er fügte hinzu: »Es ist kein Geheimnis mehr […], dass seit den letzten Kriegsmonaten ein radioaktiver Stoff von ungeheurer Strahlungskraft bekannt ist. Der Rückstoß dieses Stoffes reicht aus, um einen Flugkörper, dessen Unterseite mit einer dünnen Schicht dieses Metalls belegt ist, in die Höhe zu treiben. Aus Zweckmäßigkeitsgründen wird man diesen Flugkörper in der Form einer platten runden Scheibe konstruieren und sie dabei so anlegen, dass sich der Körper möglichst rasch um seinen Mittelpunkt dreht.«

 

Tschechischer Archivfund: Bericht »Versuche und Erkenntnisse zur Konstruktion der Atombombe in Deutschland«: Der zweite Teil des Artikels schließt die Vorstellung des tschechischen Berichts ab und konzentriert sich hierbei auf einige dem Geheimdienstreport beigefügte Zeichnungen.

 

 

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Ausgabe September/Oktober 2026

 

Die Technik der Atomwaffen bis zum Ende der 1950er-Jahre – ein historischer Überblick auf Basis des Establishment-Wissens: Die 1940er und die 1950er waren jene Jahrzehnte in der Geschichte der Menschheit, welche die Nuklearwaffen hervorbrachten – zum einen auf dem Prinzip der Kernspaltung, zum anderen auf dem der Kernfusion beruhend. Der Artikel geht auf grundlegende und wissenswerte Informationen zur Entwicklung und Technik von Atombomben ein.

 

Tschechischer Archivfund – Bericht »Versuche und Erkenntnisse zur Konstruktion der Atombombe in Deutschland« Teil 1: Ein erst im Jahr 2022 freigegebenes tschechisches Dokument, das sich mit verschiedenen Aspekten der deutschen Atombombenentwicklung befasst, zeigt aufs Neue, dass die Behauptung, das Deutsche Reich habe niemals eine nukleare Waffe entwickeln können, mit äußerster Vorsicht zu genießen ist. Vielmehr scheinen deutsche Fachleute auf Funktionsprinzipien gesetzt zu haben, die von anderer beziehungsweise alternativer Art waren als die bekannten.

 

 

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Ausgabe Juli/August 2026

 

30. April 1945: Adolf Hitler in Nußdorf am Inn?: Der 30. April 1945 gilt als der Tag, an dem Adolf Hitler im Führerbunker der Reichskanzlei Selbstmord beging. Ein US-Veteran teilte diese Auffassung keineswegs.

 

Die späte Demütigung der Geschichtsschreibung: Wie ein Gespräch mit Thomas Mehner meine programmierte Gewissheit erodieren ließ: Die etablierten Darstellungen zur Entwicklung der Atombombe weisen Widersprüche und Seltsamkeiten auf – weshalb sie mit Recht zu hinterfragen sind.

 

Haben die US-Amerikaner abgestürzte Flugobjekte der Dritten Macht geborgen?:Spätestens die in den zurückliegenden 5 Jahren offiziell bekannt gegebenen Informationen seitens US-amerikanischer Stellen zum UFO-/UAP-Thema lassen dieser Frage eine gewisse Relevanz zukommen, da die oft vorgebrachte extraterrestrische Hypothese unwahrscheinlich ist.

 

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